Langsame Bilder

Die Bilder haben eine schier unglaubliche Tiefe, die in ihrer scheinbaren Dreidimensionalität faszinierend ist und die Betrachter mit einer Atmosphäre einfängt, die an Kino erinnert.

Dass ich ein Faible für antiquarische Bücher habe, haben diejenigen, die hier ab und zu mitlesen, vielleicht schon bemerkt. In diesem Beitrag geht es um einen Bildband, der wohl in den meisten Fällen nur noch in Antiquariaten erhältlich ist. Mir bedeutet Das Buch der Jahreszeiten, herausgegeben 1927 von Herbert Dubler, dennoch sehr viel. Es zeigt nämlich, wie sich unsere Sicht auf Bilder und die Fotokunst selbst verändert hat. Nun ist das keine bahnbrechende Erkenntnis, aber als Feststellung immer mal wieder interessant.

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